PHOENIX Dortmund. Der Zukunft einen Standort geben.
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Hauptgewinn PHOENIX West

Technologie traf Immobilienwirtschaft

Symposium 2007

Auf dem PHOENIX Symposium am 14.11.2006 erkundeten die Gäste in Geländewagen mit ihren auskunftsbereiten Chauffeuren der LEG Stadtentwicklung und der Wirtschaftsförderung Dortmund den imposanten Zukunftsstandort. Unübersehbar läuft die Baustelle auf Hochtouren. Mit der MST.factory dortmund sind die ersten neuen Akzente sichtbar und die Baustellenverkehre signalisieren: hier wird was bewegt!

SYMPOSIUM 2007In animierten Computerbildern existiert die Zukunft schon ein Stückchen mehr. Und die Veranstaltung bot Raum, darüber zu diskutieren. Udo Mager und Dr. Rolf Heyer motivierten in ihren Eröffnungsreden dazu, bei der Erfolgsstory PHOENIX West dabei zu sein und ein Kapitel mitzuschreiben.

„Ein Zukunftsstandort, von denen gemacht, die sagen, dass man hier gutes Geld verdienen und seine Zukunft gestalten kann“, warb Thomas Ellerkamp wenig später bei den Zielgruppen.

Er berichtete über den aktuellen Stand der Vermarktung durch Wirtschaftsförderung und LEG. Unternehmen, die auf PHOENIX West bereits ihre Geschäfte tätigen oder gerade den Weg dafür ebnen, präsentierten sich im Rahmen einer Veranstaltungsmesse.

Guido Baranowski, Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund, präsentierte Wachstumsbiografien erfolgreicher Technologie-
unternehmen
.

SYMPOSIUM 2007Mit der Kurzformel „walk – run – jump“ beschrieb er die firmengeschichtlichen Phasen von Gründungen und die sich entsprechend ändernden Anforderungen an den Firmensitz.

Weitere Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven gab es von Olaf Gottstein, Projektentwickler bei HOCHTIEF, dem auf der PHOENIX Fläche aktiven Architekten Richard Schmalöer und dem Comline-Gesellschafter Erwin Leonhardi, der in seiner Karriere schon viele Standortentscheidungen zu treffen hatte.

Was genau suchen oder brauchen Technologieunternehmen?

An den Diskussionstischen gab es zu der Frage, was der Markt braucht und die Nutzer wollen, differenzierte Einschätzungen:

  • Bei der Standortfrage suchen die einen das Netzwerk (eine „community“) und betonen den Nutzen von Synergien. Die anderen schauen zuerst auf die Infrastruktur - nach Verkehrsanbindung und verfügbaren Parkplätzen. Die Wirtschaftsförderung hat sich klar positioniert: sie schafft eine „Adresse“ für Wachstumsbranchen, die Platz für Dienstleistungen und ortsteilnahes Gewerbe bietet.
  • Auch bei der Immobilie gibt es keine pauschal gültigen Kennzeichen. In einem Fall mögen Einzelbüros die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren, im anderen Fall bietet vielleicht gerade das Großraumbüro das gewünschte kreative Milieu. Für eine nachhaltige Nutzbarkeit wurden flexible und innovative Modelle gefordert und gleichzeitig Grenzen der „immobilen Güter“ deutlich.

Abschließend beschrieb der Zukunftsforscher Prof. Dr. Rolf Kreibich vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bei einem Blick über den Tellerrand gesellschaftliche Aufgaben. In einem anregenden Vortrag über Zukunftstrends und Zukunftstechnologien machte er deutlich, dass Kurskorrekturen und (nachhaltige) Weichenstellungen erforderlich sind, um langfristig erfolgreich zu sein – mit (neuer) Technik, (neuen) Produkten und zukunftsfähiger Arbeit in der Wissensgesellschaft.

Impressionen des Symposium 2006

Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview) Symposium 2006 (Preview)

 

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